Weniger

Warum ist das Meer so salzig?
Weil die Fische weinen, dass wir so viel Müll in das Wasser werfen.

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Weniger ist Meer

Ökologisch nachhaltige und ökonomisch sinnvolle Produktion sind bei uns seit Jahren im Einklang – und das nicht erst seit Greta Thunberg.

Bei unserer diesjährigen Weihnachtsaktion sowie auch im täglichen Leben versuchen wir – im Unternehmen wie auch privat – mit „weniger” auszukommen und überdenken konsequent jeden Einsatz von Plastik und sonstigen umweltbelastendenen Materialien. Wo es möglich ist, versuchen wir, diese zu ersetzen, zu reduzieren oder auszugleichen.

Bei der Wahl der Papiere, Druckfarben und auch Waschmittel achten wir auf eine ökologische und nachhaltige Produktion.

Wir wollen nun Plastik und dessen Einsatz auch nicht verteufeln, wir werden auch nie komplett plastikfrei leben können. Aber, je weniger verbraucht wird, desto weniger muss entsorgt werden.

Bisher konnten wir folgende Einsparungen erzielen:
  • Paketklebebänder aus Papier anstatt aus Kunststoff
  • Kaffeetassen aus Porzellan oder Mehrweg statt Einwegplastik
  • keine kleinen Zucker- und Kaffeesahne-Produkte
  • Milch und Getränke aus Glasflaschen anstatt aus Tetrapack
  • Wasser aus dem Wasserhahn, abgefüllt in mehrfach verwendbare Glasflaschen
  • Verzicht auf Plastikkugelschreiber
  • Verwendung von größeren VPEs

Oft können viele kleine Schritte in Summe auch Großes bewirken.
Wir arbeiten stetig daran, den internen Plastikverbrauch noch weiter zu reduzieren.

Grafiken © Yun Rung Chu, Taipei: https://www.behance.net/yunrungchu/

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Meeresschutz mit Plastic Bank

Seit 2007 ist Climate Partner unser Partner in Sachen Klimaschutz und Klimaneutralität. Jedes Werbemittel sowie auch unsere diesjährige Weihnachtsaktion wurden vollständig klimaneutral hergestellt.

In diesem Jahr haben wir uns für das Projekt „Meeresschutz“ von Plastic Bank entschieden und möchten damit einen kleinen Beitrag zur Reduzierung des Plastikmülls in den Meeren beitragen.

Die Plastikflut aufhalten

Über 8 Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr im Meer – ein Kipplaster pro Minute. 2050 wird es in den Ozeanen mehr Plastik als Fisch geben. Gerade in den Entwicklungsländern entstehen Unmengen an Plastikmüll durch Verpackungen und fehlende Infrastruktur, um Müll zu entsorgen. Dieser Müll sammelt sich an Land und gelangt über die Flüsse und durch Wind sehr schnell ins Meer.

Geld gegen Plastik – das ist der Ansatz dieses Projekts, um das zu verhindern. In Haiti, Indonesien und auf den Philippinen können Müllsammler ihr Einkommen auf diese Weise verdienen. Jeder kann dort Plastikmüll sammeln und in den lokalen Sammelstellen der Plastic Bank in Geld, Lebensmittel, Trinkwasser, Handy-Guthaben, Speiseöl oder sogar Schulgebühren eintauschen. Der eingetauschte Gegenwert ist höher als der tatsächliche Marktwert des Plastiks, so dass die Leute vor Ort wirklich davon leben können.

So gelangt Plastik durch dieses Projekt gar nicht erst ins Meer. Es wird recycelt und zu sogenanntem „Social Plastic“ verarbeitet, das im Kreislauf wieder zu neuen Produkten wird – ökologisch und sozial verträglich.

Wie funktioniert Klimaschutz mit plastikfreien Ozeanen?

Der Ozean speichert ein Viertel des CO2 aus der Atmosphäre und sogar 93,4% der Wärme aus dem Treibhauseffekt - er ist damit wesentliche Bremse des Klimawandels. Erwärmung, Überfischung, Schadstoffe und Müll gefährden diese ausgleichende Funktion. Die Plastic Bank verhindert, dass Plastikmüll ins Meer gelangt und schützt so indirekt das Klima. Weil dabei keine zertifizierten Emissionsminderungen entstehen, unterstützt ClimatePartner die Plastic Bank in Kombination mit einem Gold Standard-Klimaschutzprojekt, einem Windpark auf den Philippinen: www.climatepartner.com/1087. Mit jeder Tonne CO2 kompensieren wir 10 kg Plastikmüll.

Mehr Infos unter www.climatepartner.de und www.plasticbank.com/de

Druck, der nicht die Umwelt kostet.

Umweltschutz ist für uns kein extra Aufwand, kein Marketingtool
oder Werbemaßnahme, sondern Selbstverständlichkeit.

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Mit grünem Daumen natürlich wachsen

Standardisierte Prozesse sowie moderne und energie-effiziente Technologien sparen Energie und Material. Weniger Strom und Gas, weniger Anlaufbogen und Makulatur, weniger Farbe und Reinigungsmittel, 0% Alkohol im Druckprozess bedeuten weniger CO2-Emissionen, weniger Entsorgung, weniger Kosten. Wir nutzen auch die Abwärme von Druckmaschinen und Kompressoren durch Wärmerückgewinnung und heizen damit andere Räume. Jährlich produzieren wir 150.000 Kilowatt Sonnenstrom durch unsere Photovoltaikanlage und 300.000 kW Strom aus unserem Blockheizkraftwerk.

  • Nutzung der Abwärme
  • Blockheizkraftwerk
  • Photovoltaikanlage
  • klimaneutrales Erdgas
  • Recycling von Druckplatten und Altpapier
  • Druckfarben und Reinigungsmittel auf Öko-Basis
  • Beleuchtung mit LED in Produktion und Büros
  • intelligente Regeltechnik (Building Control)
  • Living Wall
  • Regenwasserzisternen
  • BMW i3 mit Stromtankstelle
  • Bienenhaus mit 10 Bienenvölkern auf dem Firmendach
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Klimaneutral Drucken

Als erste Druckerei Deutschlands können wir seit 2007 für jeden Druckauftrag die entstehende CO2-Belastung durch dessen Produktion errechnen.

Durch Kauf und Stilllegung anerkannter Emissionsminderungs-Zertifkate für die von Ihnen gewünschten Klimaschutzobjekte können wir diese Werte klimaneutral stellen.

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Forest StewardShip Council®

Mit der FSC®-Zertifizierung wird bestätigt, dass Papiere die im Sinne von nachhaltiger Forstwirtschaft erzeugt worden sind, auch in diesem Sinne weiterverarbeitet werden. FSC steht für eine weltweit tätige Organisation, die hohe ökologische, soziale und wirtschaftliche Standards entwickelt hat, die dem Schutz der Wälder und den Interessen der von ihr lebenden Menschen gleichermaßen dienen soll.

Unsere Unternehmensprozesse sind so gestaltet, dass von der Erzeugung bis zum Endprodukt belegbar ist, dass entsprechende Materialien eingesetzt worden sind. Mit dem aufgedruckten, weltweit höchst anerkannten FSC-Label dokumentieren Sie einen weiteren Beitrag zum aktiven Umweltschutz.

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